Der Aufbau eines Boxspringbettes ist etwas komplexer als bei herkömmlichen Betten, doch so entsteht auch die hohe Qualität. Mehrere Schichten bedeuten auch mehr Komfort und eine bessere Nachtruhe. Schließlich ist es kein Zufall, dass die Betten in vielen Hotels weltweit Einzug gefunden haben. Doch wie genau tragen die einzelnen Schichten nun eigentlich zu einem guten Schlafklima bei?
Box mit Federn und Matratze
Beginnen wir ganz unten: Die unterste „Schicht“ des Bettes besteht eigentlich aus Luft. Denn die Füße, die das Bett tragen, lassen einen gewissen Freiraum unter dem Bett zu. So entsteht eine gute Luftzirkulation.
Als Ersatz für den Lattenrost besteht der Unterbau des Bettes aus einer Box, die mit einem Federkern ausgestattet ist. Diese Box ist das Kernstück des Bettes, denn sie sorgt für eine besonders gute Federung und gleichzeitig für Stabilität. Auf der Box findet schließlich die Matratze Platz, die bei all unseren Betten atmungsaktiv und perfekt gefedert ist. Dadurch wird das Schlaferlebnis hygienisch und zugleich komfortabel. Je nach Härtegrad der Matratze kann der Liegekomfort außerdem den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden.
Topper für Boxspringbetten
Wer noch weicher liegen möchte, kann beim Boxspringbett auf verschiedene Topper zurückgreifen. Er bildet eine zusätzliche, dünnere Schicht, die unmittelbar zu spüren ist. Dadurch wird der Körper noch einmal mehr entlastet und die Matratze außerdem vor Abnutzung geschützt. Mit einem Topper erhält das ohnehin schon gemütliche Bett noch einmal eine Extraportion Liegekomfort.